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Bunte Kuh UG & Co. KG

Lichtenwalder Straße 1, 09669 Frankenberg/Sa. Telefon: 037206 885442 Website: http://www.diebuntekuh.info/
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Wer wir sind

Kurz: Wir sind ein solidarische wirtschaftender Hof (CSA - SoLaWi), was heißt: eine Verbrauchergemeinschaft (Ernteteilende) und Hofgemeinschaft (Bauernhof) teilen sich Ernte und Risiko, während sie sich gegenseitig vertrauen, unterstützen und austauschen. ______________________________________________ Lang: Warum tun wir das? ° Wohlergehen aller Beteiligten, Sinn und Sinne entwickeln, Gesundheit leben und aussenden, Eingebundensein in Gemeinschaft und Naturkreisläufe wieder neu probieren; Versorgung der Gesellschaft mit guten Lebensmitteln und praxisrelevanten Ideen, um dem Gemüse beim Wachsen zusehen zu können... NATUR Landbesitz heißt für uns Verantwortung für ein umfassendes Biotop und meint all das unzählige Leben hierin. Bei uns sind es 20 Hektar unübersehbare Vielfalt in Höhe und Tiefe – Auwiesen, Waldteiche, lichter Wald mit Bachlauf und verbuschtem Saum, schattige und sonnige Weiden, Feuchtwiesen, Hecken, auch eßbare, Totholzmieten, Wildacker, Baumreihen, Ackerfutter mit Schafen, Getreide und Kartoffeln, ein großer Garten im Streifenanbau mit Pferden als Zugkraft in der Gemüsepflege, Hühner für Eier und zwei Kühe für die Milch. Doch nicht nur die sichtbaren oder großen Pflanzen und Tiere, die uns mit lieben Augen anschaun oder uns entgegenwachsen, sind gemeint, auch alle kleinen und winzigen, auch die schleimigen, riechenden und unappetitlichen VertreterInnen von Flora und Fauna sind uns anvertraut, sind schützenswert und in der Lage, unseren Bedarf an Früchten der Erde zu erzeugen, wenn sie genügend Nahrung, Ruhe und/oder Pflege erhalten. Der optimale Ertrag einer Flurstücks hängt von vielen Eigenheiten seiner mineralischen und humosen, biologischen und hydrologischen Zusammensetzung und natürlich seiner Geschichte ab – Böden haben ein langes Gedächtnis. Dieser optimale Ertrag ist nicht der mögliche Höchstertrag, sondern die natürliche Bodenfruchtbarkeit in einem ausgewogenen Kreislaufsystem. Wir können sie fördern, doch als Erstes sollten wir sie respektieren! Landwirtschaft mit Herz und Verstand heißt für uns: Den anvertrauten Boden gut und verantwortungsvoll versorgen und nutzen und dabei nur so viel zu entnehmen, daß nirgends ein langfristiges Minus entsteht; dann ist das Entnommene erfüllt von der Balance, Gesundheit und Potenz seiner lebendigen Umgebung. NATUR / MENSCH Solidarität heißt auch: wieder Geduld haben zu dürfen. Da tragen die Menschen ein System durch seine regenerative Zeit und dann trägt das System diese Menschen versorgend und heilend durchs Jahr. Als Vermittler dienen die Bäuerinnen. Geduld mit Prozessen in Boden und Tieren/Pflanzen/Menschen ist unersetzlich, widerspricht jedoch nur einstweilen den bekannten Effizienzerwartungen. Geduld... Nach einer Weile werden geheilte Böden alle Prognosen übertreffen! Empathie & Idealismus heißt für uns mitzufühlen UND zu leiten, welchen Weg die unaufhörliche Veränderung der Natur einschlagen will und soll. Die Sorten des Beikrauts auf den Feldern und Beeten sagen uns genausoviel wie das Blöken eines Schafes oder das Schweifschlagen des Arbeitspferds – alle die verschiedenen Bedürfnisse müssen wesensgemäß gestillt werden, bevor wir mit unserer menschlichen Leistungs- oder Verhaltenserwartung ankommen können. Beachten wir diese Reihenfolge und mäßigen den Erwartungsdruck, ist es höchsterstaunlich, mit welcher Freiwilligkeit und Frohsinn Pferde arbeiten, Kühe sich melken lassen, Blüten und Früchte sich verschwenden und Getreide standhaft bleibt, bis der Schnitter kommt. Wo wollen wir hin ? Ist die Frage, die wir Menschen stellen, beantworten und umsetzen können. Jeden Tag gehen wir nur einen winzigen Schritt..- „In welche Richtung?“ fragt die Wildnis und lacht – ihr ist es egal! MENSCH / MITMENSCH „Das Mindere der Einnahme ist mir als Spende ein Vergnügen, da ich Anderen damit das Leben erleichtere. Zumal diese Spende nicht einmal durch mich hindurch geht; so setzt sich alles wieder ins Gleiche“ Zitat von J.W.Goethe, aus Wilhelm Meister Das seelische Vergnügen des Miteinanders miteingerechnet entsteht hier fast schon eine Gemeinwohlbilanz. Wir – Hofcrew und alle Ernteteiler - bleiben unabhängig! Wir bestimmen selbst, was wir essen, was mit unserem Geld getan wird, wie unsere Landschaft und unsere Möhren aussehen sollen! Wir sind in so vielen regionalen Netzwerken eingebunden, daß ein Durchfallen unmöglich ist! Wir sammeln altes Wissen und Kompetenzen zum Selbermachen und Instandsetzen, wollen es gern und handgreiflich weitergeben. Wir haben aufgrund der Eigenproduktion 100%-ige Sicherheit hinsichtlich der Qualität der Futtermittel, der Zusammensetzung, Behandlung und Herkunft von Düngern. Wir benötigen kaum Lohndienstleistungen. Schwankende Marktpreise, Lebensmittel-spekulation, Preisdruck durch die Agrarindustrie inmitten eines kapitalistischen Existenzkampfes, der ständig seine Kosten externalisiert (auslagert), haben keinen Einfluß mehr auf gute bäuerliche Praxis. Wir haben es den menschlichen / manuellen Kräften und Pferdestärken als Arbeitsweise des Hofes (Soziale Landwirtschaft) zu verdanken, auf energieintensive Maschinen weitestgehend verzichten zu können. Solare Stromerzeugung und eine enorme CO2 – Bindung durch den forcierten Humusaufbau aller Flächen verschaffen uns eine sehr positive Energiebilanz oder ökologischen Fußabdruck. HOF / MENSCH Ein Hof kann als Organismus wahrgenommen werden, der ein ganzheitliches Kreislaufsystem besitzt, Organe und die Fähigkeit zur Selbstversorgung. Hoforganismen sind verschieden gesund und unterschiedlich kommunikativ. Auf dieser Basis wollen wir alle Teile des Hofes wie Organe, die sich gegenseitig versorgen, stärken: Futterselbsterzeugung, Ökologie für Nützlinge und 'unproduktive' Vielfalt (Feuchtgebiete, Waldrand, Ackerrand) weite Fruchtfolgen, Zwischenfrüchte, Acker-Kleegras bzw. Gemenge, Humuswirtschaft und Mistkompostierung aus artgerechter, extensiver Tierhaltung und!: Last but not least glückliche Arbeitskräfte, die selbst- und mitbestimmen dürfen! (Soziokratie) Sowie die Frage, die es sich immer lohnt zu stellen : Wie gut arbeiten die Teile zusammen? (Synergiebilanz) Ist der Organismus von innen gesund? Dann sind es auch seine Produkte! Wohin soll das führen? Internalisierung von Kosten heißt: uns bewußt werden, was unser Bedarf alles verursacht und das weitestgehend und zunehmend ausgleichen, heißt: Nutzung nachwachsender Rohstoffe und aller verfügbaren Erfahrungen der Menschen der Region und Wissensressourcen aus unterschiedlichen Netzwerken, gepaart mit hohem sozialen Anspruch zusammenführen, heißt: Gemeinwohlökonomie! Soll dahin führen, daß die Balance und Unabhängigkeit des Hofes auf größere Gemeinschaften übergeht: ->Ernteteiler ->Konsumenten ->Produzenten ->Gesellschaft ->Welt? Was hast Du damit zu tun? Wenn Du das gut findest, kannst Du uns unterstützen, indem Du z.Bsp. ErnteteilerIn wirst. Oder anderen erzählst, daß es uns gibt. Oder spenden natürlich ;) Wenn Du mehr wissen willst, kannst Du uns jederzeit fragen oder über die Schulter schauen. Wenn Du wissen willst, wie sich das anfühlt, kannst Du jederzeit mitmachen. (WWOOFen) Auch Dein Familienurlaub auf unserem Bauernhof kann Euch und uns viel Gutes bringen; vor allem Kinder sind jederzeit besonders gern gesehen auf dem alten Hof mit der jungen Besatzung!

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Lichtenwalder Straße 1, 09669 Frankenberg/Sa. Telefon: 037206 885442 Website: http://www.diebuntekuh.info/

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Kurz: Wir sind ein solidarische wirtschaftender Hof (CSA - SoLaWi), was heißt: eine Verbrauchergemeinschaft (Ernteteilende) und Hofgemeinschaft (Bauernhof) teilen sich Ernte und Risiko, während sie sich gegenseitig vertrauen, unterstützen und austauschen. ______________________________________________ Lang: Warum tun wir das? ° Wohlergehen aller Beteiligten, Sinn und Sinne entwickeln, Gesundheit leben und aussenden, Eingebundensein in Gemeinschaft und Naturkreisläufe wieder neu probieren; Versorgung der Gesellschaft mit guten Lebensmitteln und praxisrelevanten Ideen, um dem Gemüse beim Wachsen zusehen zu können... NATUR Landbesitz heißt für uns Verantwortung für ein umfassendes Biotop und meint all das unzählige Leben hierin. Bei uns sind es 20 Hektar unübersehbare Vielfalt in Höhe und Tiefe – Auwiesen, Waldteiche, lichter Wald mit Bachlauf und verbuschtem Saum, schattige und sonnige Weiden, Feuchtwiesen, Hecken, auch eßbare, Totholzmieten, Wildacker, Baumreihen, Ackerfutter mit Schafen, Getreide und Kartoffeln, ein großer Garten im Streifenanbau mit Pferden als Zugkraft in der Gemüsepflege, Hühner für Eier und zwei Kühe für die Milch. Doch nicht nur die sichtbaren oder großen Pflanzen und Tiere, die uns mit lieben Augen anschaun oder uns entgegenwachsen, sind gemeint, auch alle kleinen und winzigen, auch die schleimigen, riechenden und unappetitlichen VertreterInnen von Flora und Fauna sind uns anvertraut, sind schützenswert und in der Lage, unseren Bedarf an Früchten der Erde zu erzeugen, wenn sie genügend Nahrung, Ruhe und/oder Pflege erhalten. Der optimale Ertrag einer Flurstücks hängt von vielen Eigenheiten seiner mineralischen und humosen, biologischen und hydrologischen Zusammensetzung und natürlich seiner Geschichte ab – Böden haben ein langes Gedächtnis. Dieser optimale Ertrag ist nicht der mögliche Höchstertrag, sondern die natürliche Bodenfruchtbarkeit in einem ausgewogenen Kreislaufsystem. Wir können sie fördern, doch als Erstes sollten wir sie respektieren! Landwirtschaft mit Herz und Verstand heißt für uns: Den anvertrauten Boden gut und verantwortungsvoll versorgen und nutzen und dabei nur so viel zu entnehmen, daß nirgends ein langfristiges Minus entsteht; dann ist das Entnommene erfüllt von der Balance, Gesundheit und Potenz seiner lebendigen Umgebung. NATUR / MENSCH Solidarität heißt auch: wieder Geduld haben zu dürfen. Da tragen die Menschen ein System durch seine regenerative Zeit und dann trägt das System diese Menschen versorgend und heilend durchs Jahr. Als Vermittler dienen die Bäuerinnen. Geduld mit Prozessen in Boden und Tieren/Pflanzen/Menschen ist unersetzlich, widerspricht jedoch nur einstweilen den bekannten Effizienzerwartungen. Geduld... Nach einer Weile werden geheilte Böden alle Prognosen übertreffen! Empathie & Idealismus heißt für uns mitzufühlen UND zu leiten, welchen Weg die unaufhörliche Veränderung der Natur einschlagen will und soll. Die Sorten des Beikrauts auf den Feldern und Beeten sagen uns genausoviel wie das Blöken eines Schafes oder das Schweifschlagen des Arbeitspferds – alle die verschiedenen Bedürfnisse müssen wesensgemäß gestillt werden, bevor wir mit unserer menschlichen Leistungs- oder Verhaltenserwartung ankommen können. Beachten wir diese Reihenfolge und mäßigen den Erwartungsdruck, ist es höchsterstaunlich, mit welcher Freiwilligkeit und Frohsinn Pferde arbeiten, Kühe sich melken lassen, Blüten und Früchte sich verschwenden und Getreide standhaft bleibt, bis der Schnitter kommt. Wo wollen wir hin ? Ist die Frage, die wir Menschen stellen, beantworten und umsetzen können. Jeden Tag gehen wir nur einen winzigen Schritt..- „In welche Richtung?“ fragt die Wildnis und lacht – ihr ist es egal! MENSCH / MITMENSCH „Das Mindere der Einnahme ist mir als Spende ein Vergnügen, da ich Anderen damit das Leben erleichtere. Zumal diese Spende nicht einmal durch mich hindurch geht; so setzt sich alles wieder ins Gleiche“ Zitat von J.W.Goethe, aus Wilhelm Meister Das seelische Vergnügen des Miteinanders miteingerechnet entsteht hier fast schon eine Gemeinwohlbilanz. Wir – Hofcrew und alle Ernteteiler - bleiben unabhängig! Wir bestimmen selbst, was wir essen, was mit unserem Geld getan wird, wie unsere Landschaft und unsere Möhren aussehen sollen! Wir sind in so vielen regionalen Netzwerken eingebunden, daß ein Durchfallen unmöglich ist! Wir sammeln altes Wissen und Kompetenzen zum Selbermachen und Instandsetzen, wollen es gern und handgreiflich weitergeben. Wir haben aufgrund der Eigenproduktion 100%-ige Sicherheit hinsichtlich der Qualität der Futtermittel, der Zusammensetzung, Behandlung und Herkunft von Düngern. Wir benötigen kaum Lohndienstleistungen. Schwankende Marktpreise, Lebensmittel-spekulation, Preisdruck durch die Agrarindustrie inmitten eines kapitalistischen Existenzkampfes, der ständig seine Kosten externalisiert (auslagert), haben keinen Einfluß mehr auf gute bäuerliche Praxis. Wir haben es den menschlichen / manuellen Kräften und Pferdestärken als Arbeitsweise des Hofes (Soziale Landwirtschaft) zu verdanken, auf energieintensive Maschinen weitestgehend verzichten zu können. Solare Stromerzeugung und eine enorme CO2 – Bindung durch den forcierten Humusaufbau aller Flächen verschaffen uns eine sehr positive Energiebilanz oder ökologischen Fußabdruck. HOF / MENSCH Ein Hof kann als Organismus wahrgenommen werden, der ein ganzheitliches Kreislaufsystem besitzt, Organe und die Fähigkeit zur Selbstversorgung. Hoforganismen sind verschieden gesund und unterschiedlich kommunikativ. Auf dieser Basis wollen wir alle Teile des Hofes wie Organe, die sich gegenseitig versorgen, stärken: Futterselbsterzeugung, Ökologie für Nützlinge und 'unproduktive' Vielfalt (Feuchtgebiete, Waldrand, Ackerrand) weite Fruchtfolgen, Zwischenfrüchte, Acker-Kleegras bzw. Gemenge, Humuswirtschaft und Mistkompostierung aus artgerechter, extensiver Tierhaltung und!: Last but not least glückliche Arbeitskräfte, die selbst- und mitbestimmen dürfen! (Soziokratie) Sowie die Frage, die es sich immer lohnt zu stellen : Wie gut arbeiten die Teile zusammen? (Synergiebilanz) Ist der Organismus von innen gesund? Dann sind es auch seine Produkte! Wohin soll das führen? Internalisierung von Kosten heißt: uns bewußt werden, was unser Bedarf alles verursacht und das weitestgehend und zunehmend ausgleichen, heißt: Nutzung nachwachsender Rohstoffe und aller verfügbaren Erfahrungen der Menschen der Region und Wissensressourcen aus unterschiedlichen Netzwerken, gepaart mit hohem sozialen Anspruch zusammenführen, heißt: Gemeinwohlökonomie! Soll dahin führen, daß die Balance und Unabhängigkeit des Hofes auf größere Gemeinschaften übergeht: ->Ernteteiler ->Konsumenten ->Produzenten ->Gesellschaft ->Welt? Was hast Du damit zu tun? Wenn Du das gut findest, kannst Du uns unterstützen, indem Du z.Bsp. ErnteteilerIn wirst. Oder anderen erzählst, daß es uns gibt. Oder spenden natürlich ;) Wenn Du mehr wissen willst, kannst Du uns jederzeit fragen oder über die Schulter schauen. Wenn Du wissen willst, wie sich das anfühlt, kannst Du jederzeit mitmachen. 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