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Altländer Honig-Manufaktur

Groß Hove 82, 21635 Jork Telefon: 04162 203846 Website: http://www.altlaender-honig.de/
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Wer wir sind

Imkerei im Alten Land vor den Toren Hamburgs. Wir stellen unsere Bienen in ländlichen Räumen aber vor allem auch in der Hamburger Innenstadt auf. Dort sorgen unsere Bienen nicht nur für genial leckeren Honig, sondern auch dafür, dass in der Stadt Flora und Fauna (vor allem Vögel) von schönen Wildfrüchten wie z. B. Schlehe, Ebereschen u. v. m profitieren können – nachhaltig eben. Wer ich bin? Mein Name ist Michael Bauer, gelernter Schrift­setzer, zuletzt in einem Hamburger Verlag tätig. Im Herzen des Alten Landes in Jork-Hove betreibe ich seit 2009 eine Berufsimkerei. Was mich antreibt? Der Natur nahe zu sein. Der Hektik eines immer schneller werdenden Alltags zu entfliehen. Meinen Beitrag zum Naturschutz zu leisten. Mit den Bienen zu leben lässt einen die Natur mit anderen Augen betrachten. Ob im Frühjahr in der prächtigen weiß-rosa Obstblüte des Alten Landes oder in den weithin gelb leuchtenden Rapsfeldern der schönen Urlaubsinsel Fehmarn – es ist immer wieder ein traumhaftes Erlebnis, diese Momente mit den fleißigen Honigsammlerinnen zu erleben. Ich lebe von, in und mit der Natur. Honig aus der Region ist nachhaltig und schmeckt – leckerer Umweltschutz eben. Bei STAND-/WANDERPLÄTZEN achten wir darauf, dass wir unsere Bienen nicht in die Nähe von Verschmutzungsstellen bringen. Während der Obstblüte stehen sie im Alten Land z. B. bei Bio-Obstbauern, im Sommer zum Teil bei Biobetrieben, zum Teil in der Stadt (Hamburg), wo nicht gespritzt wird (Stadthonig ist tatsächlich weniger belastet als Honig vom Land – das haben Untersuchungen ergeben). Da wir auf dem Lande fast nur landwirtschaftliche Flächen anwandern, die von biozertifizierten Landwirten unterhalten werden, ist auch unser Honig vom Lande unbelastet. Wir bringen unsere Bienen natürlich auch in Naturschutzgebiete wie die Lüneburger Heide. Jeden Wanderplatz müssen wir unserer Kontrollstelle melden und genehmigen lassen. Wir halten unsere Bienen in HOLZKÄSTEN („Beuten“ genannt), nicht in Styropor wie in der konventionellen Imkerei im Norden üblich. Die Beuten werden nicht oder nur mit natürlichen Anstrichen wie Leinöl behandelt. Unsere Königinnen dürfen ihre FLÜGEL behalten. Manche Imker beschneiden sie, damit sie nicht wegfliegen können. Viele Schadstoffe (Rückstände von Pflanzenschutzmitteln und Bienen-Medikamenten) lagern sich im Wachs ab. Wir kaufen daher nur zertifiziert unbelastetes WACHS zu. Ziel ist unser eigener Wachskreislauf. Jeder Imker muss seine Bienen gegen die Varroamilbe behandeln, einen Schädling, der die Brut befällt und in jedem Bienenvolk anzutreffen ist. Wir verwenden dafür keine chemisch-synthetischen Medikamente wie in der konventionellen Imkerei erlaubt (z. B. Perizin mit dem krebserregenden Wirkstoff Coumaphos), sondern nur ORGANISCHE SÄUREN, die in geringen Mengen sowieso im Honig und im Bienenvolk vorkommen: Ameisensäure, Milchsäure und Oxalsäure. Das ist etwas aufwändiger, aber unsere Gesundheit und die unserer Bienen geht vor. Wir füttern unsere Bienen nach der letzten Honigernte nicht mit Zucker aus konventionellem Anbau, dessen Saatgut mit hochgiftigen Insektiziden gebeizt ist. Damit unterstützen wir die nachhaltige Landwirtschaft. Außerdem lassen wir unseren Bienen einen Teil des Honigs und genügend Pollen für die Überwinterung. Ferien beim Imker? Gern. Wir bieten Ihnen auch eine gemütliche und sehr komfortable Ferienwohnung für bis zu 6 Personen. Schaun Sie doch mal nach unter: www.immengarten-fewo.de. Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

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Imkerei im Alten Land vor den Toren Hamburgs. Wir stellen unsere Bienen in ländlichen Räumen aber vor allem auch in der Hamburger Innenstadt auf. Dort sorgen unsere Bienen nicht nur für genial leckeren Honig, sondern auch dafür, dass in der Stadt Flora und Fauna (vor allem Vögel) von schönen Wildfrüchten wie z. B. Schlehe, Ebereschen u. v. m profitieren können – nachhaltig eben. Wer ich bin? Mein Name ist Michael Bauer, gelernter Schrift­setzer, zuletzt in einem Hamburger Verlag tätig. Im Herzen des Alten Landes in Jork-Hove betreibe ich seit 2009 eine Berufsimkerei. Was mich antreibt? Der Natur nahe zu sein. Der Hektik eines immer schneller werdenden Alltags zu entfliehen. Meinen Beitrag zum Naturschutz zu leisten. Mit den Bienen zu leben lässt einen die Natur mit anderen Augen betrachten. Ob im Frühjahr in der prächtigen weiß-rosa Obstblüte des Alten Landes oder in den weithin gelb leuchtenden Rapsfeldern der schönen Urlaubsinsel Fehmarn – es ist immer wieder ein traumhaftes Erlebnis, diese Momente mit den fleißigen Honigsammlerinnen zu erleben. Ich lebe von, in und mit der Natur. Honig aus der Region ist nachhaltig und schmeckt – leckerer Umweltschutz eben. Bei STAND-/WANDERPLÄTZEN achten wir darauf, dass wir unsere Bienen nicht in die Nähe von Verschmutzungsstellen bringen. Während der Obstblüte stehen sie im Alten Land z. B. bei Bio-Obstbauern, im Sommer zum Teil bei Biobetrieben, zum Teil in der Stadt (Hamburg), wo nicht gespritzt wird (Stadthonig ist tatsächlich weniger belastet als Honig vom Land – das haben Untersuchungen ergeben). Da wir auf dem Lande fast nur landwirtschaftliche Flächen anwandern, die von biozertifizierten Landwirten unterhalten werden, ist auch unser Honig vom Lande unbelastet. Wir bringen unsere Bienen natürlich auch in Naturschutzgebiete wie die Lüneburger Heide. Jeden Wanderplatz müssen wir unserer Kontrollstelle melden und genehmigen lassen. Wir halten unsere Bienen in HOLZKÄSTEN („Beuten“ genannt), nicht in Styropor wie in der konventionellen Imkerei im Norden üblich. Die Beuten werden nicht oder nur mit natürlichen Anstrichen wie Leinöl behandelt. Unsere Königinnen dürfen ihre FLÜGEL behalten. Manche Imker beschneiden sie, damit sie nicht wegfliegen können. Viele Schadstoffe (Rückstände von Pflanzenschutzmitteln und Bienen-Medikamenten) lagern sich im Wachs ab. Wir kaufen daher nur zertifiziert unbelastetes WACHS zu. Ziel ist unser eigener Wachskreislauf. Jeder Imker muss seine Bienen gegen die Varroamilbe behandeln, einen Schädling, der die Brut befällt und in jedem Bienenvolk anzutreffen ist. Wir verwenden dafür keine chemisch-synthetischen Medikamente wie in der konventionellen Imkerei erlaubt (z. B. Perizin mit dem krebserregenden Wirkstoff Coumaphos), sondern nur ORGANISCHE SÄUREN, die in geringen Mengen sowieso im Honig und im Bienenvolk vorkommen: Ameisensäure, Milchsäure und Oxalsäure. Das ist etwas aufwändiger, aber unsere Gesundheit und die unserer Bienen geht vor. Wir füttern unsere Bienen nach der letzten Honigernte nicht mit Zucker aus konventionellem Anbau, dessen Saatgut mit hochgiftigen Insektiziden gebeizt ist. Damit unterstützen wir die nachhaltige Landwirtschaft. Außerdem lassen wir unseren Bienen einen Teil des Honigs und genügend Pollen für die Überwinterung. Ferien beim Imker? Gern. Wir bieten Ihnen auch eine gemütliche und sehr komfortable Ferienwohnung für bis zu 6 Personen. Schaun Sie doch mal nach unter: www.immengarten-fewo.de. Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

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