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Spreewood Distillers

Dorfstraße 56, 15910 Schlepzig Telefon: 035472 659142 Website: https://spreewood-distillers.com
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Wer wir sind

DIE SPREEWOOD DISTILLERS 60 Kilometer südlich von Berlin erstreckt sich die idyllische, einem Flussdelta gleichende Auenlandschaft des Spreewalds. Die Niederung mit ihrem einzigartigen Mikroklima bietet die beste Voraussetzung zur Reifung von Whisky und Rum. Hier, inmitten eines Biosphärenreservats, befindet sich die 2003 gegründete und 2016 von den „Spreewood Distillers“ übernommene Spreewald-Brennerei im malerischen Dorf Schlepzig. Hinter den „Spreewood Distillers“ stehen drei in der Spirituosenindustrie nicht ganz unbekannte Personen. Da ist zum einen Steffen Lohr. Der ehemalige Bartender (u.a. „Der Raum“, Melbourne) arbeitete jahrelang als Markenbotschafter für Bacardi bevor er sich mit Bastian Heuser und Sebastian Brack mit der Agentur „Small Big Brands“ selbständig machte. Sebastian Brack wiederum erfand die erfolgreiche Bitterlimonadenmarke „Thomas Henry“ und ist Mitgründer von „Belsazar“ Vermouth. Dritter im Bunde ist Bastian Heuser - ebenfalls ehemaliger Bartender und einer der Mitgründer des „Bar Convent Berlin“, der europäischen Leitmesse für die Bar- und Getränkeindustrie. Mit der Übernahme der Brennerei im Herbst 2016 erfüllte sich für die drei der langgehegte Traum nach der eigenen Spirituosen-Manufaktur. STORK CLUB. Whisky aus dem Biosphärenreservat Spreewald. Bei Whisky denken die meisten zuerst an Schottland. Oder Amerika. Der ein oder andere hat vielleicht auch schon mal von Japanischem Whisky gehört. Aber Whisky aus dem Spreewald, in Brandenburg, 60km vor den Toren Berlins? „Was viele nicht wissen, ist, dass das Biosphärenreservat Spreewald ein einzigartiges und für die Fassreifung von Whisky herausragend geeignetes Mikroklima besitzt“, erklärt Bastian Heuser. Zudem findet sich hier alles, was man für die Herstellung von Whisky benötigt, quasi vor der Haustür: hochwertiges Getreide, exquisites Wasser und eine jahrhundertalte Geschichte im Brauen und Brennen von Getreide. DER FOKUS: 1. Rye-Whiskey-Marke Deutschlands „Brandenburg liegt inmitten des sogenannten „Rye Belt“ (engl.: Roggengürtel), der sich von Westfrankreich über Mitteleuropa nach Osten bis nach Russland zieht. Hier gedeiht der Roggen besonders gut. Brandenburg ist Deutschlands größtes Roggenanbaugebiet. Sogar namhafte US-Whisky-Brennereien kaufen hier ihren Roggen aufgrund seiner außergewöhnlich guten Qualität zu. Von hier aus gelang auch das Wissen um die Destillation dieses anspruchsvollen Getreides mit den ersten Aussiedlerwellen in die USA. Diese lange Geschichte greifen wir mit unserem STORK CLUB Rye Whiskey wieder auf.“, erklärt Steffen Lohr, Leiter der Produktion. Um in Zukunft den gesamten Produktionsprozess „from grain to glass“ in der Destillerie abbilden zu können, werden derzeit eigene Vermaischungsanlagen, eigene Getreidemühlen und eine neue Brennblase spezifisch für Roggen-Whiskey verbaut. „Wir sind damit die erste und einzige Destillerie Deutschlands und eine von einer Handvoll Destillerien Europas, die ihren gesamten Fokus auf die Produktion von Rye Whiskey legt.“ Erläutert Bastian Heuser, Leiter Marketing Spreewood Distillers. Darüber hinaus erarbeitete man mit Hilfe von Experten eine ausgeklügelte Fass-Rezeptur (engl. „Cask Bill“), die nicht nur eine einzelne Sorte Eichenholzfässer für die Reifung umfasst, sondern mit unterschiedlichen Fassarten in unterschiedlichen Mengenverhältnissen ein deutlich komplexeres Aroma erreicht. STORK CLUB ist damit ein durch und durch regionales Produkt. Aber mit dem Anspruch, Deutschen Whisky auch endlich international salonfähig zu machen.

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DIE SPREEWOOD DISTILLERS 60 Kilometer südlich von Berlin erstreckt sich die idyllische, einem Flussdelta gleichende Auenlandschaft des Spreewalds. Die Niederung mit ihrem einzigartigen Mikroklima bietet die beste Voraussetzung zur Reifung von Whisky und Rum. Hier, inmitten eines Biosphärenreservats, befindet sich die 2003 gegründete und 2016 von den „Spreewood Distillers“ übernommene Spreewald-Brennerei im malerischen Dorf Schlepzig. Hinter den „Spreewood Distillers“ stehen drei in der Spirituosenindustrie nicht ganz unbekannte Personen. Da ist zum einen Steffen Lohr. Der ehemalige Bartender (u.a. „Der Raum“, Melbourne) arbeitete jahrelang als Markenbotschafter für Bacardi bevor er sich mit Bastian Heuser und Sebastian Brack mit der Agentur „Small Big Brands“ selbständig machte. Sebastian Brack wiederum erfand die erfolgreiche Bitterlimonadenmarke „Thomas Henry“ und ist Mitgründer von „Belsazar“ Vermouth. Dritter im Bunde ist Bastian Heuser - ebenfalls ehemaliger Bartender und einer der Mitgründer des „Bar Convent Berlin“, der europäischen Leitmesse für die Bar- und Getränkeindustrie. Mit der Übernahme der Brennerei im Herbst 2016 erfüllte sich für die drei der langgehegte Traum nach der eigenen Spirituosen-Manufaktur. STORK CLUB. Whisky aus dem Biosphärenreservat Spreewald. Bei Whisky denken die meisten zuerst an Schottland. Oder Amerika. Der ein oder andere hat vielleicht auch schon mal von Japanischem Whisky gehört. Aber Whisky aus dem Spreewald, in Brandenburg, 60km vor den Toren Berlins? „Was viele nicht wissen, ist, dass das Biosphärenreservat Spreewald ein einzigartiges und für die Fassreifung von Whisky herausragend geeignetes Mikroklima besitzt“, erklärt Bastian Heuser. Zudem findet sich hier alles, was man für die Herstellung von Whisky benötigt, quasi vor der Haustür: hochwertiges Getreide, exquisites Wasser und eine jahrhundertalte Geschichte im Brauen und Brennen von Getreide. DER FOKUS: 1. Rye-Whiskey-Marke Deutschlands „Brandenburg liegt inmitten des sogenannten „Rye Belt“ (engl.: Roggengürtel), der sich von Westfrankreich über Mitteleuropa nach Osten bis nach Russland zieht. Hier gedeiht der Roggen besonders gut. Brandenburg ist Deutschlands größtes Roggenanbaugebiet. Sogar namhafte US-Whisky-Brennereien kaufen hier ihren Roggen aufgrund seiner außergewöhnlich guten Qualität zu. Von hier aus gelang auch das Wissen um die Destillation dieses anspruchsvollen Getreides mit den ersten Aussiedlerwellen in die USA. Diese lange Geschichte greifen wir mit unserem STORK CLUB Rye Whiskey wieder auf.“, erklärt Steffen Lohr, Leiter der Produktion. Um in Zukunft den gesamten Produktionsprozess „from grain to glass“ in der Destillerie abbilden zu können, werden derzeit eigene Vermaischungsanlagen, eigene Getreidemühlen und eine neue Brennblase spezifisch für Roggen-Whiskey verbaut. „Wir sind damit die erste und einzige Destillerie Deutschlands und eine von einer Handvoll Destillerien Europas, die ihren gesamten Fokus auf die Produktion von Rye Whiskey legt.“ Erläutert Bastian Heuser, Leiter Marketing Spreewood Distillers. Darüber hinaus erarbeitete man mit Hilfe von Experten eine ausgeklügelte Fass-Rezeptur (engl. „Cask Bill“), die nicht nur eine einzelne Sorte Eichenholzfässer für die Reifung umfasst, sondern mit unterschiedlichen Fassarten in unterschiedlichen Mengenverhältnissen ein deutlich komplexeres Aroma erreicht. STORK CLUB ist damit ein durch und durch regionales Produkt. Aber mit dem Anspruch, Deutschen Whisky auch endlich international salonfähig zu machen.

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