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Über uns

Wer steckt hinter der Vision von bei-mir-um-die-ecke.de und wie kam es zu dieser Idee? Sind wir zwei Aussteiger? Keine Ahnung. Traumverwirklicher passt da schon besser. Denn wir hatten nie im Kopf irgendwo auszubrechen. Viel mehr folgten wir bisher unserem Bauch und erfüllten uns Stück für Stück unsere kleinen und großen Träume.

 

Die Anfänge

Kennengelernt haben wir uns 2007 in Berlin. Im gleichen Jahr starteten wir unser erstes gemeinsames Projekt und gaben zu den Jugend-Medien-Tagen in Leipzig einen Workshop zum Thema "Wie entsteht eine Fernsehsendung?". Markus kommt vom Fernsehen. Er hat viele Jahre bei sehr großen und auch kleinen Sendungen und Shows als Aufnahmeleiter gearbeitet. Er weiß genau, wie es hinter den Kulissen abläuft, was und wen man alles benötigt für eine Fernsehproduktion und wie man die Fäden zusammenhält. Er ist ein wahres Organisationstalent. Felix dagegen ist gelernter Tischler und hat einen sehr kreativen Lebenslauf. Künstlermanagement, Verlagsgründer, Kulturverantwortlicher in Moskau, Produktmanagement in der Musikbranche und Marketingleitung im Bereich Kultur sind seine Eckpfeiler.

 

Der erste Traum

2012 wurde uns beiden der berufliche Stress zu viel, der Spaß fehlte und wir suchten nach einer gemeinsamen Alternative. Das Berliner café sellberg war geboren. Ein Traum wurde wahr. Klitzeklein und gemütlich, mit selbst gebackenen Kuchen und Torten, leckerem Kaffee und immer wieder neuen Produkten aus kleinen Berliner Manufakturen. Und zu diesem Zeitpunkt stellten wir das erste Mal fest, wie aufwendig die Suche nach regionalen Feinkostproduzenten ist. Wir durchforsteten das Internet, blätterten Zeitungen und Magazine durch und besuchten diverse kleine Märkte, um neue, leckere Produkte für unsere Kunden zu finden. Damals schon kam uns der Gedanke, dass man eigentlich eine Übersichtskarte bauen müsste. Denn das was wir gefunden haben, waren interessante Menschen mit spannenden Geschichten und tollen, kulinarischen Ideen. Wir konzentrierten uns allerdings auf unser Café und diese Idee verschwand in unserer Schublade.

Eine herrliche Zeit war das! Die Medien wurden auf uns aufmerksam und berichteten fleißig. Bis ins Fernsehen haben wir es geschafft. Und so wuchs auch unsere Kundschaft und das kleine Café platzte an manchen Tagen aus allen Nähten.

Also mussten wir etwas tun. Expansion. Vergrößerung. Aber wie? Ein zweites café sellberg eröffnen? In Berlin oder in einer anderen Stadt? Parallel träumten wir von einem Feinkostladen mit regionalen Leckereien. Die passenden Räumlichkeiten hatten wir auch schon gefunden, direkt neben unserem café sellberg. Kurz dachten wir sogar über einen Supermarkt nach, in dem wir ausschließlich regionale Produkte verkaufen wollten.

 

Der zweite Traum

Doch in uns wuchs ein neuer Traum. Mit dem Rucksack und ohne vorher gebuchtem Hotel losziehen und neue Länder erkunden. Und da wir eben "Traumverwirklicher" sind, haben wir beschlossen, unser kleines Café abzugeben und sind losgezogen. Über acht Monate durch Südostasien. Ohne Plan und ohne Ziel. Wir lernten uns und die Welt mit anderen Augen kennen, erweiterten unsere Horizonte und genossen eine fantastische Reise, die Heilig Abend 2015 in Berlin endete.

 

Zur Idee

Wir gönnten uns etwas Zeit zum Ankommen und streckten unsere Fühler aus. Wie geht es weiter? Was wollen wir als nächstes tun? Ein neues café sellberg kam für uns nicht in Frage, wobei die Leidenschaft für gutes, selbstgemachtes Essen geblieben ist. Denn dies haben wir in Asien noch mehr lieben gelernt. Die Thailänder, die ihre Garküchen auf kleinen Wägelchen auf die Straße schieben und losbrutzelten, was die Zutaten gerade hergaben. Andere fuhren mit Vitrinen voller Eis umher und verkauften gekühltes Obst der Saison. Mal Melone, mal Papaya, mal Ananas. Je nachdem, welches Obst gerade geerntet wurde. Wir genossen die Vielfalt der saisonalen Zutaten und das mit Leidenschaft handgemachte Essen.

Und wir erinnerten uns, wie aufwendig die Suche nach regional hergestellten Leckereien für unser Café war. Also beschlossen wir, hierfür eine Lösung zu finden. Und so entstand dann die Idee einer deutschlandweiten Online-Plattform von regionalen Produzenten und Lebensmittelhandwerkern.

Markus & Felix
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Heute sagen wir Danke!

Heute ist der "Welttag der Dankbarkeit". Und damit für uns Zeit, einigen Menschen Danke zu sagen. Denn so ganz allein hätten wir das Portal so nicht auf die Beine stellen können. Seit Anfang 2016 sitzen wir intensiv an dieser Idee und es gibt einige, die uns auf dem Weg unterstützt haben und auch noch heute mit Rat und Tat an unserer Seite stehen.   Manufakturen Die vielen Produzenten stehen natürlich im Mittelpunkt. Und damit die vielen verschiedenen Lebensmittel-Handwerker in Deutschland auch gesehen werden machen wir dieses Portal. Deshalb möchten wir uns bei allen bedanken, die sich bei uns registriert und ihr Profil fleißig ausgefüllt haben. Und ganz besonders bei unseren Premium Partnern, die mit ihrem Monatsbeitrag nicht nur viele weitere Funktionen freigeschaltet bekommen, ...

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Geschafft! Wir sind da!

Wir haben es geschafft! Wir sind online! Jippi und Juchhu! Heute ist der offizielle Start unseres neuen Projektes. Nach über einem Jahr Arbeit, vielen Höhen und nicht weniger Tiefs freuen wir uns riesig, nun endlich unser Baby in die Öffentlichkeit zu tragen. Aber der Reihe nach. Was ist in den letzten Tagen und Wochen alles passiert? Die letzten Wochen waren arg anstrengend. Wir wollten ja mit einer großartigen und vor allem funktionierenden Seite starten, also mussten wir selbst testen, testen, testen. Alle Funktionen, alle "wenn-man das macht-passiert-das"-Abläufe, sämtliche Möglichkeiten. Einige Ideen wurden kurzerhand wieder entfernt, andere Funktionen mussten noch schnell programmiert werden. Denn das, was man auf dem Papier und im Kopf alles plant, sieht dann in der Realität ...

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Kurz mal neu fokussieren

Kurz mal Luft holen. Raus. Um den Block laufen und atmen. Klingt vielleicht komisch, aber ist so wichtig. Auf andere Gedanken kommen. Sacken lassen. Wir stecken so tief in unserem Projekt, dass zum Verarbeiten gar keine Zeit bleibt. Das Einschlafen klappt wunderbar. Denn die Augen fallen abends von ganz allein zu. Meist bleiben sie auch geschlossen bis es hell wird. Doch die ersten Gedanken drehen sich um bei-mir-um-die-ecke.de. Wie von selbst. Sofort sind wir wieder drin im Thema und der Rechner ist an, bevor wir geduscht sind. Das ist eigentlich auch ganz toll, denn wir lieben das was wir machen. Dennoch brauchen wir nach Wochen ohne Wochenende und Zeitgefühl auch mal eine kurze Pause. Wie jetzt. Die letzte Zeit war anstrengend, keine Frage. Und das ist es aktuell natürlich auch und ...